Gespräch am 4. Februar 2016:

Medizin gegen den Terror. Was können wir tun, um die Gewalt zu stoppen?

Attentäter, die wahllos jeden töten, der ihnen über den Weg läuft. Die mit dem Maschinengewehr in die Menge schießen. Und die sich am Ende in die Luft sprengen. Das war in Europa bisher kaum vorstellbar.

Die Anschläge von Paris haben den Terror mitten hinein in unseren Alltag getragen. Die sozialen und politischen Folgen sind überall zu spüren. Muslime berichten, dass man ihnen mit noch größerem Misstrauen begegnet. Antimuslimische Parolen werden salonfähig. Die Gewalttäter und ihre Sympathisanten feiern ihren Sieg.

Was können wir tun, um der Gewalt Einhalt zu gebieten? Welche Medizin hilft gegen den Terror? Darüber spricht Wolfgang Reinbold mit dem Islamwissenschaftler und De-Radikalisierer Elhakam Sukhni, der Salafismus-Expertin Nina Käsehage und dem Direktor des Forschungsinstituts für Philosophie Hannover, Prof. Dr. Jürgen Manemann.

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Das Gespräch in voller Länge

Der Terror sucht sich seine Gründe, egal welche

Wir brauchen mehr Anerkennung!

Wir dürfen die friedlichen Salafisten nicht kriminalisieren

Der Ursprung des "Dschihad" ist der Hass

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